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Samstag, 31. Januar 2015

Hochzeiten


 Es gibt viele schöne Hocheiten im Second Life, einigen konnte ich als Gast beiwohnen.


 Einige Ehen dauern an, andere wiederum sind nach wenigen Tagen oder Wochen schon beendet.


Aber das Ambiente bei solchen Hochzeiten ist immer sehr schön, wahrscheinlich könnte man sich das im realen Leben so nicht leisten.

Freitag, 30. Januar 2015

Neue Insel


 Ja also, Moni ist da wieder mal umgezogen im Second Life


Die Sim ist sehr schön angelegt und der Besitzer achtet darauf, dass die Gestaltung im Sinne einer Südseeinsel erfolgt, was mir ja nicht sehr schwer fiel, weil ich das mag.


Mein Panther ist mit umgezogen und bewacht einen Teil des Geländes. Es ist ein Panther, den man auf Gor auch jagen kann. Auf meinem Gelände jagt er allerdings unerwünschte Besucher.


Dienstag, 20. Januar 2015

Lissys Rollenspiel

Lissy ist ja eine sehr alte Freundin, ich kenne sie schon aus den Anfangszeiten bei den Sa me Arquanas. Aber Lissy betreibt auch einen schönen Blog, wo sie ihre Erlebnisse als Jägerin niederschreibt. Und das macht sie richtig gut. Hier ihre neueste Geschichte:





Des Fischers Latrine


Montag, 5. Januar 2015

Der Mondtanz - ein Ritual der Weiblichkeit

Dimiona Hashinna al'ankra hat sehr schön zusammengefaßt, was Mondtanz für die Waldmädchen bedeutet:

"Panthermädchen sind entlaufene Sklavinnen und freie Frauen, die vor den strikten Fesseln der männerdominierten goreanischen Gesellschaft davon gelaufen sind. Sie leben in den nördlichen Wäldern und haben sich zu kleinen Banden zusammen getan, in denen sie sich gegenseitig beistehen und helfen den harten Kampf ums Überleben in der rauhen und gefährlichen Natur, zu überstehen.
Tief in den Wäldern haben sie ihre halb dauerhaften Camps errichtet in denen sich das Stammesleben abspielt, wenn sie nicht auf der Jagd oder dem Nahrungssammeln sind.
Abseits der Camps, manchmal sehr nah, manchmal mehrere Pasangs entfernt auf einer Waldlichtung haben sie jedoch einen Tanzplatz angelegt. Dieser Tanzplatz dient den Panthermädchen für ein Ritual dass geheimnisumwoben und mit allerlei Sagen und Mythen belegt ist, der Mondtanz.


Dort tanzen sie, in der Nacht, wenn die drei Schwestern, die drei Monde Gors, voll und silbrig am Sternenhimmel glitzern, bis zur völligen Ekstase.
Der Tanz ist ein Tribut an die pochende Weiblichkeit in den Leibern der Mädchen, die sich mit Verlangen und Leidenschaft ihre Bahn bricht und nach Erlösung ruft. So kräftig und leidenschaftlich, dass die Mädchen sich in einen trancehaften Rauschzustand tanzen.

Sie tanzen und winden ihre halbnackten Leiber bis zur totalen Erschöpfung durch die vom Licht der Monde silbrig erhellte Nacht. Zu der Zeit wo solch ein Tanz ansteht sind Panthermädchen besonders begehrenswert aber auch gefährlich. Da sie häufig versuchen werden einen Mann einzufangen, der ihnen in dem Ritual als Sklave und Objekt der weiblichen Lust dient.
Wild und ekstatisch benutzen die Mädchen den Gefangenen zur Befriedigung ihrer weiblichen Sehnsüchte, nur an ihre eigene Befriedigung und Erleichterung denkend. Der Gefangene wird nach solch einem Tanz meistens getötet wie eine erjagte Beute unter den Speeren der Mädchen. Jedoch kann es auch sein, dass der Gefangene die Mädchen durch seine Erscheinung, Potenz und Unterwürfigkeit beeindruckt hat und sie ihn am Leben lassen und versklaven."

Heut ist die Nacht, in der die drei Monde Gors voll und silbrig am Sternenhimmel glitzern.