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Montag, 16. November 2015

In Erinnerungen schwelgen



Beim Stöbern in alten Vidos kam mir gerade dieses in die Quere. Das ist schon eine ganze Weile her, viel ist in der Zwischenzeit passiert, einiges ist hier und anderes im Arquana-Blog nachzulesen. Aber es ist immer wieder schön, auf Gor das Rollenspiel zu betreiben.



Mittwoch, 28. Oktober 2015

Sammys Entführung

Lange Zeit lebte Sammy nun zusammen mit ihren Schwestern des Sa me Arquana Tribes auf Greenland. Sie fühlten sich wohl dort. Ihr Camp lag geschützt und vor fremden Augen gut versteckt. Ab und zu kamen Krieger, Piraten oder andere Pantherstämme mit der Absicht, das Camp zu überfallen und auszurauben. Meist konnten die Schwestern ihr Camp verteidigen, manchmal mussten sie fliehen. Ab und zu wurden ihre Schwestern gefangen und es war erforderlich, sie wieder frei zu handeln oder zu kämpfen. Der Alltag im Tribe war geprägt von der Jagd und  Beschaffung von Vorräten zum Überleben. Abends sahs man am Feuer und erzählte sich Geschichten.

Doch eines Tages wachten die Waldmädchen auf und konnten es nicht glauben. Die Wachen hatten ihre Aufgabe nicht erfüllt, so dass unbemerkt das Camp plötzlich umstellt war. Aufgeregt liefen ihre Schwestern hin und her, weckten noch den Rest in der Schlafhöhle und man setzte sich zusammen und beriet. Es stellte sich heraus, dass sich Krieger aus Belnend mit Nordleuten, den Sagheerah, zusammengeschlossen hatten, wohl um das Lager der Arquanas komplett auszulöschen.

Es tobte über drei Tage ein heißer Kampf, bei dem man nicht absah, wie er ausgehen konnte. Die Geschichte dazu hat Sammy hier niedergeschrieben. Am Ende waren einige Schwestern in Gefangenschaft geraten. Sammy hörte von Aya, ihrer EN, von Jola, der Scout, von Blacky und Ostera, beide Jägerinnen. Und auch Sammy war in Gefangenschaft geraten. Ein Krieger namens Pagar nahm sie an die Kette und verschleppte sie nach Belnend, wo sie unter erbärmlichen Bedingungen eine Nacht im Kennel, festgebunden an einer Wand, verbringen musste. Als am Morgen die Kerkertür geöffnet wurde hatte sie am ganzen Körper Schmerzen, Durst und Hunger. Aber ihre Pein sollte noch nicht zu Ende sein.

Sammy ist Jägerin, wild und unbändig trat sie auch dem Kerl entgegen, der sie da, so festgebunden wie sie war, taxierte. Er war Händler und nichts anderes hatte er im Sinne - Sammy sollte verkauft werden. Als er in der Taverne eine Stärkung zu sich nahm kam ein Krieger vorbei, mit dem er sich bald handelseinig wurde. Nach Inspektion der "Ware" kam Sammy an die Kette des Kriegers Mo. So sehr sie sich wehrte, nach Fluchtmöglichkeiten suchte - es war aussichtslos.

Kurz vor der Abreise aus Belnend, stärkte sich Mo noch in der Taverne, während er Sammy mit Gewalt zwang, nackt neben ihm zu knien.

Kaum hatten die Kajiras die Gäste der Taverne bedient, waren Kampfgeräusche zu hören. Schnell band Mo vorsorglich Sammy an einer Säule fest, damit sie nicht während des Kampfes fliehen konnte. Die Sun of silence Outlaws überfielen Belnend, alle lagen, auch Mo. Sammy zerrte an ihrer Kette - keine Chance auf Flucht. Doch die Outlaws waren  nicht daran interessiert, Gefangene frei zu lassen. Sie rückten nach harter Verhandlung mit einer Heilerin aus Belnend wieder ab.

Nachdem alle Verletzten versorgt waren, trafen sich die Krieger wieder in der Taverne. Inzwischen war auch eine Händlerin eingetroffen. Sammy schaute nicht dumm, erkannte sie doch ihre ehemalige
Schwester Taigi. Sie versuchte, sich bemerkbar zu machen - Taigi erkannte sie sofort. Aber die Lage war kritisch. Wenn sie ihre Tarnung nicht auffliegen lassen wollte, musste sie die Händlerin spielen. Also versuchte sie, Sammy von Mo abzukaufen. Aber auch das misslang, er zog schließlich mit Sammy weiter.

Das Dorf Halin war sein nächstes Ziel, wo er nach der Heilerin suchte. Alsbald fand er die Heilerin Gajane, die sich auch bereit erklärte, die geforderte Sklavenuntersuchung durchzuführen. Sammy weigerte sich, hatte aber keine Chance und so nahm das Schicksal ihren Lauf.
Sammy wurde gründlich untersucht und Mo erhielt die Papiere, die bestätigten, dass Sammy eine gesunde, wertvolle Sklavin sei.


Mo wurde die Sklavenrolle überreicht.

                                       
                                 
Sklavenrolle
                                 
Nach den Richtlinien der Handelskaste zum legalem Verkauf von Sklaven zugelassen.                                                        
 ~~~~~~~~~~~~~~  Lady Gajane  con Halin  ~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Der/ Die  untersuchte Sklave/ Sklavin ist:                              
Eigentum: Sir Mo
Heimstein: Belend
Kaste: Krieger
Sklaven Rufname: Sammy
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Alter:   18  große Märkte
Hautfarbe:
Augenfarbe:hellbraun
Haarfarbe. (natur): blond
Größe:    Horts   Gewicht:  Stein
Handgelenkmanschette   Größe 2
Knöchelring   Größe 2
Kragengröße 11 Horts
Brandzeichen ( Art und Ort) :
Datum des Brands:
Durchgeführt durch:
Ort:
Herkunft des Sklaven: Waldfrauen
Zeitpunkt der 1. Versklavung: First day of the 7th Passage Hand in the year 10,165 CA
vorherige Besitzer: Stadt Belend
vorherige Sklaven Rufnamen:entfällt
Fähigkeiten:
~~~~~~~~~
GESUNDHEIT
Seidenzustand:
Schwanger: Nein
Narben: keine
Tätowierungen:  Drachen auf dem Rücken
Piercings: keine
Auffälligkeiten:   keine                                                    
Krankheiten: nein
Auffälligkeiten: Keine
Stabilisierungsserum
I.
II.
III.
IV.
oder geprüft auf Wirksamkeit: 4th day of the 7th Passage Hand in the year 10,165 CA
Slavewine am..........
Verschiedenes
Brutwein    4th day of the 7th Passage Hand in the year 10,165 CA                  
Bild des/der  Sklaven / Sklavin
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Dorf Halin am:
4th day of the 7th Passage Hand in the year 10,165 CA  (15.10.2015)
                   
Gajane Heilerin                                                                      
  (Unterschrift der Heilerin)

 Siegel der Heilerin

 Nachdem Mo die Sklavenrolle gut verstaut hatte zog er mit Sammy an der Kette zum nächsten Ort.              

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Turbulenzen im Arquanacamp



Moni ist ja schon längere Zeit im Second Life und genau so lange auch ihr zweiter Avatar - Sammy Davies. Sammy spielte von Beginn an eigentlich ihre Rolle auf  Gor und dort als Panthermädchen.

Nachdem Moni als Talena den Tribe der Sa me Arquana wiederbelebt hatte und mit viel Mühe und Zeitaufwand gemeinsam mit Aya wieder einen recht ordentlichen Tribe zusammenstellte, erfolgte der Umzug in das neue Camp auf Greenland. Es folgte eine sehr schöne Zeit mit den neuen und alten Schwestern des Tribes. Aya war die Anführerin, EN nennt man diese, Zora die Shamanin, Tara, die First Bow, die Anführerin bei Kämpfen. Jola, Taigi und noch ein paar andere waren für den Tribe als Scouts (Kundschafter) unterwegs. Talena war die Elder des Tribes und in dieser Funktion oftmals Ansprechpartner für Sorgen der Schwestern und Berater für die EN. Wir hatten gutes Rollenspiel und schöne Kämpfe - und bei allem sehr viel Spaß.


Das sprach sich herum und es kamen viele neue Schwestern hinzu, leider auch viele neue Probleme zwischenmenschlicher Art. Letztendes führte es dazu, dass im April des Jahres sich der Tribe in zwei Lager spaltete. Taigi und Tara, zwei sehr gute Bögen, verliesen den Tribe. Jola und Aigur, Zadi und Talena kamen immer weniger ins Camp, Aya war totunglücklich mit der Situation. Es gab Konflikt-RP am Feuer - dem Ort, wo eigentlich die Schwestern friedlich zusammensitzen, Kanda rauchen, Paga und Met trinken und sich Geschichten erzählen. Die Situation spitzte sich immer mehr zu und ich könnte mich heute noch ärgern, dass ich nicht früher dagegen eingeschritten bin. Nun bin ich ja an sich ein sehr friedfertiger Mensch, ich muss im Second Life keinen Stress haben - ich bin dort, um gemeinsam mit anderen mein Rollenspiel

zu spielen und dabei richtig Spaß zu haben. Aber wenn mir die Hutschnur platzt, dann richtig. Und so kam es dann dazu, dass ich sehr deutlich meine Meinung zur damaligen Situation sagte. Das führte dazu, dass die EN eine Entscheidung treffen musste - und die traf sie auch. Die Folge war, dass die Mitspieler, die durch ihr aggressives RP im Tribe für Unruhe sorgten, uns verließen.

Es war ruhiger im Tribe geworden, wir waren wieder auf dem Stand wie zu Beginn, als Talena den Tribe zusammen mit Aya wieder aufbaute. Die EN war fast am verzweifeln, aber ich bin ja an sich ein positiv denkender Mensch und so tröstete ich sie, dass die Situation sich zum Guten wenden würde. Ja und heute sind wir wieder ein starker Stamm. Wir pflegen gutes RP, wir kämpfen gegen Feinde, jagen und feiern.

Aber da war ja noch Mo, der auf der Erde auf Moni wartete, um mit ihr tanzen zu gehen, Party zu machen, Freunde zu besuchen. So entschloss ich mich, den anderen Avatar - Sammy Davies - fortan für Gor zu verwenden. Ab und zu geht auch Moni wieder mal auf Reisen auf der Gegenerde und geplant ist auch, das gemeinsam mit Mo zu tun.

Unser Tribe ist wieder stark genug, um in der harten Welt Gor's zu überleben. Aya ist unsere EN, Sammy Davies ist von den Schwestern zur SE ernannt worden, Arella ist unsere First Bow, Zora unsere Schamanin, wir haben 3 Scouts - Jola, Tina und Combat. Es leben einige Sklaven in unserem Tribe, so dass wir Lea zur Slaverin ernannten, die sich um die Ausbildung bzw. den Verkauf der Sklaven kümmert. Und wir haben wieder viele Jägerinnen, die mehr oder weniger, je nach Verfügbarkeit, das Rollenspiel bereichern, die tapfer kämpfen und Spaß am Campfeuer haben.


Wir spielen unsere Rolle nicht buchgetreu - wie soll das auch gehen in einer virtuellen Welt. Aber wir halten uns von der Sache her an die gewählten Rollen. Nun ja, manchmal passieren auch Patzer im Eifer des Gefechtes und es gibt OOC-Gelaber am Rande eines Kampfes. Aber ich vertrete die Auffassung, das niemand absichtlich falsch handelt. Im Kampfgeschehen kann es schon mal passieren, das im Chat etwas überlesen oder nicht wahrgenommen wird. Und bis jetzt konnten wir immer noch alles gütlich regeln, schließlich soll ja der Spaß im Vordergrund stehen. Und ich persönlich möchte auch trotz widersprüchlicher Meinungen mit meinem Gegenüber weiterhin RP machen können. Also versuche ich als SE Sammy Unstimmigkeiten so zu klären, dass man sich hinterher wieder begegnen kann. Und nun bin ich gespannt, wie die ganze Sache sich weiterentwickelt.

Sklavenpapiere auf Gor

Manchmal haben wir schon lustige Rollenspiele auf Gor, so wie das von den Sklavenpapieren, als Jola meinte, dass sie diese für ihren Thrall benötigt. Die ganze Geschichte hier.


Samstag, 28. März 2015

Ein wunderschöner Tag


Warten auf die Braut
Warten auf das Startzeichen













21. März 2015 - das magische Datum - Herzklopfen - warten auf den Beginn der Hochzeit. Es waren so viele Freunde gekommen, von Gor und von der Erde. Ich war sehr aufgeregt.
Trauzeugen Moni

Trauzeugen Mo












Hutsch und Angel von der Erde waren die Trauzeugen von Moni, Jola und Stig von Gor die Trauzeugen von Mo.

Das Ehegelübde
Ja - ich will

frisch vermählt












Unsere Pastorin Liby fand absolut die richtigen Worte und auch unsere Trauzeugen sprachen so zu uns, dass mir vor Rührung schon ein paar Tränen über die Wangen kullerten, und bei Mo's Worten an mich noch mehr.
Ja auch eine Trauung im SL kann sehr romantisch sein.



Abschlussbild            
Nachdem wir unsere Hochzeitstorte angeschnitten hatten, feierten wir bis 2 Uhr nachts mit unseren Freunden. Wir möchten allen, die uns so einen schönen Tag bereiteten, nochmals ganz herzlich Danke sagen.

Danke an unsere
DJs Maja Longfall und Touche Toussaint
Trauzeugen Hutsch und Angel sowie Jolanndina und Stig
Pastorin und Hochzeitsplanerin Liberty Anthony
Fotografen Antti und Ozusa



                

Samstag, 14. März 2015

Etwas, was mir sehr am Herzen liegt

Wer mich kennt, weiß, dass ich mich ganz sehr aktiv mit sozialer Arbeit engagiere. Ich habe jetzt die Facebookseite des CFC-Blindenfußball gesehen. Super, was dort geleistet wird mit diesen Menschen. Davor kann man nur den Hut ziehen.

Bitte schaut hier.

Lissys Gefangenschaft

Lissy ist ja die SE, also die zweite Führerin in unserem Arquana-Tribe. Und während die einen nach dieser ominösen Leuchtblume suchten, müssen die anderen Lissy befreien. Lissy war bei den Mambas in Gefangenschaft.

Foto: Lissy Giha


Sie hat über ihre Gefangenschaft hier berichtet.

Die Suche nach der Leuchtblume

Leider bin ich ja im RL noch mit meiner Grippe am kämpfen und deshalb zur Zeit kaum im SL. Aber meine Mädels bei den Sa me Arquana haben in der Zwischenzeit alle Hände voll zu tun, so dass es nicht langweilig wird.

Zur Zeit suchen einige meiner Schwestern nach der Leuchtblume - eine geheimnisvolle Blume, deren Gift wohl sehr gefragt ist. Aber nicht nur meine Schwestern suchen, nein auch die Pyranas wurden dort gesichtet. Nun bin ich gespannt, wie es weitergehen wird.

Den Bericht könnt ihr hier lesen.


Mittwoch, 4. Februar 2015

Mondfest und zu viel Ka-La-Na-Wein

Mondfest, es ist wieder mal so weit. Als ich gestern im Camp war, hatte sich noch nichts getan. Kein Opfer gefangen, noch keine Vorbereitungen getroffen. Nun bin ich gespannt, was heut Abend wird. Die Aufgaben waren klar verteilt.

Nachts, als ich mich schon auf der Erde befand und meine liebe Not mit Mo hatte, der wohl etwas zu viel Ka-La-Na-Wein getrunken hatte, signalisierte mir eine Schwester mittels Brieftaube, dass man wohl jemanden fand.


Ich hoffe ja auch, dass unsere Shamaninnen mit den Vorbereitungen so weit sind, dass die Arquanas ordentlich feiern können. Ich liebe ja Paga, am liebsten den ganz scharfen, den, wo unsere Shamanin Zora ihre Instrumente mit reinigt. Ich füll mir da immer heimlich eine Flasche ab und versteck sie hinter dem Stein, wo ich abends immer am Feuer sitze. Der Paga ist in einem der drei Fässer versteckt. Niemand weiß, welches Fass das ist.
Mir hat Zora das im Vertrauen erzählt, damit ich den wirklich guten bekomme. Sie meint, Paga sei Medizin. Nun ja, deshalb genehmige ich mir jeden Tag am Feuer meine Medizin.


Aber nun wieder zurück zu Mo und dem Ka-La-Na-Wein. Es handelt sich um Wein aus der Ka-La-Na-Frucht, trocken, aber kräftig im Geschmack. Aber es gibt auch süße, fruchtige, liebliche Varianten. Welchen Mo da trank - ich habe es nicht mehr erfahren. Er irrte völlig orientierungslos durchs SL, frug mich ab und zu "Wo bin ich jetzt eigentlich". Ich konnte es ihm nicht beantworten, ich war ja nicht dabei, vergnügte mich mit meiner Sklavin Tati, die mir eine Rücken- und Nackenmassage verpaßte, um meine Schmerzen etwas zu lindern. Vielleicht sollte ich heute Tati befehlen, sich um Mo's Kopf zu kümmern. Der muss fürchterlich weh tun.

Am Freitag wollen wir noch eine Einweihungsparty auf unserer gemeinsamen neuen Insel orgnisieren. DJne ist schon klar, das macht Beast für uns. Ich hab gestern noch die Fotos für die Einladung zusammengebastelt. Mo versprach mir, das heute mit LM-Giver fertigzustellen, so dass wir die Einladungen heute noch an ausgewählte Freunde versenden können. Nun bin ich ja gespannt, ob er das noch hinbekommt.

Samstag, 31. Januar 2015

Hochzeiten


 Es gibt viele schöne Hocheiten im Second Life, einigen konnte ich als Gast beiwohnen.


 Einige Ehen dauern an, andere wiederum sind nach wenigen Tagen oder Wochen schon beendet.


Aber das Ambiente bei solchen Hochzeiten ist immer sehr schön, wahrscheinlich könnte man sich das im realen Leben so nicht leisten.

Freitag, 30. Januar 2015

Neue Insel


 Ja also, Moni ist da wieder mal umgezogen im Second Life


Die Sim ist sehr schön angelegt und der Besitzer achtet darauf, dass die Gestaltung im Sinne einer Südseeinsel erfolgt, was mir ja nicht sehr schwer fiel, weil ich das mag.


Mein Panther ist mit umgezogen und bewacht einen Teil des Geländes. Es ist ein Panther, den man auf Gor auch jagen kann. Auf meinem Gelände jagt er allerdings unerwünschte Besucher.


Dienstag, 20. Januar 2015

Lissys Rollenspiel

Lissy ist ja eine sehr alte Freundin, ich kenne sie schon aus den Anfangszeiten bei den Sa me Arquanas. Aber Lissy betreibt auch einen schönen Blog, wo sie ihre Erlebnisse als Jägerin niederschreibt. Und das macht sie richtig gut. Hier ihre neueste Geschichte:





Des Fischers Latrine


Montag, 5. Januar 2015

Der Mondtanz - ein Ritual der Weiblichkeit

Dimiona Hashinna al'ankra hat sehr schön zusammengefaßt, was Mondtanz für die Waldmädchen bedeutet:

"Panthermädchen sind entlaufene Sklavinnen und freie Frauen, die vor den strikten Fesseln der männerdominierten goreanischen Gesellschaft davon gelaufen sind. Sie leben in den nördlichen Wäldern und haben sich zu kleinen Banden zusammen getan, in denen sie sich gegenseitig beistehen und helfen den harten Kampf ums Überleben in der rauhen und gefährlichen Natur, zu überstehen.
Tief in den Wäldern haben sie ihre halb dauerhaften Camps errichtet in denen sich das Stammesleben abspielt, wenn sie nicht auf der Jagd oder dem Nahrungssammeln sind.
Abseits der Camps, manchmal sehr nah, manchmal mehrere Pasangs entfernt auf einer Waldlichtung haben sie jedoch einen Tanzplatz angelegt. Dieser Tanzplatz dient den Panthermädchen für ein Ritual dass geheimnisumwoben und mit allerlei Sagen und Mythen belegt ist, der Mondtanz.


Dort tanzen sie, in der Nacht, wenn die drei Schwestern, die drei Monde Gors, voll und silbrig am Sternenhimmel glitzern, bis zur völligen Ekstase.
Der Tanz ist ein Tribut an die pochende Weiblichkeit in den Leibern der Mädchen, die sich mit Verlangen und Leidenschaft ihre Bahn bricht und nach Erlösung ruft. So kräftig und leidenschaftlich, dass die Mädchen sich in einen trancehaften Rauschzustand tanzen.

Sie tanzen und winden ihre halbnackten Leiber bis zur totalen Erschöpfung durch die vom Licht der Monde silbrig erhellte Nacht. Zu der Zeit wo solch ein Tanz ansteht sind Panthermädchen besonders begehrenswert aber auch gefährlich. Da sie häufig versuchen werden einen Mann einzufangen, der ihnen in dem Ritual als Sklave und Objekt der weiblichen Lust dient.
Wild und ekstatisch benutzen die Mädchen den Gefangenen zur Befriedigung ihrer weiblichen Sehnsüchte, nur an ihre eigene Befriedigung und Erleichterung denkend. Der Gefangene wird nach solch einem Tanz meistens getötet wie eine erjagte Beute unter den Speeren der Mädchen. Jedoch kann es auch sein, dass der Gefangene die Mädchen durch seine Erscheinung, Potenz und Unterwürfigkeit beeindruckt hat und sie ihn am Leben lassen und versklaven."

Heut ist die Nacht, in der die drei Monde Gors voll und silbrig am Sternenhimmel glitzern.