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Mittwoch, 16. April 2014

Moni ruhig gestellt

Moni ruhiggestellt - das geht gar nicht, dachte ich. Immer in Bewegung, immer Action, immer was zu tun im SL und im RL. Tja nun hat es der Doc geschafft, nach der zweiten Bandscheibenattacke. Es geht aber auch nix mehr, und das vor Ostern. Und nach Ostern so viele RL-Termine. Moni muss sich pflegen.

Donnerstag, 10. April 2014

Zurück nach Gor - Teil 12 - Oase der 4 Palmen



Die Oase der 4 Palmen war das nächste Pilgerziel von Talena. Dort angekommen suchte sie in ihren Taschen nach etwas Essbarem, als sie plötzlich angesprochen wurde.
Thor Tracer: „Tal Lady“
Talena: „Tal Sir“
Thor Tracer: „Suchst du etwas?“
Talena etwas erschrocken guckt „Ja *lacht* in meinem Beutel suchte ich. Eigentlich braucht ich einen Platz für die Nachtruhe - es ist spät.“  



Thor Tracer: „Ich glaube...... es ist sehr lange her.... wir kennen uns.“
Talena: „oh“ *murmelt - lieber nicht erkannt werden* „Ich glaube nicht, Sir-„
Thor Tracer: „Ich musste da.... bei dir.... einen.... Halsschmuck tragen.“
Talena: „Oh, das wüsste ich doch, Sir“ *in sich reinlacht bei der Erinnerung*
Thor Tracer mustert sie und sagt leise „Und es war nicht das Schlechteste was mir passiert ist.“
Talena den Kerl vor sich auch mustert-
Thor Tracer wird rot.
Talena: „Sir, warum werdet ihr so rot im Gesicht, ist euch nicht gut?“
Thor Tracer: „Wegen.... weil..... ich das grade so.... gesagt habe.“
Talena horcht auf „was gesagt?“
Thor Tracer: „Dass das vor Euch knien.... nackt.... mit Kragen.....“
Talena in die Luft guckt und tut als wär nix.
Thor Tracer: „Das das nicht..... ähm …….das schlechteste war was mir passiert ist“
Talena: „Sir *lacht* ihr verwechselt mich sicher“
Thor Tracer wird nun sehr rot „Erinnert Ihr Euch an Sammy?“
Talena den Kerl mal mustert, erschrocken guckt und vorsichtshalber meint „Ähmmmm, nicht dass ich wüsste.“

Thor Tracer: „Nun, eine Sammy war auch dort….. hm.“
Talena: „wo war das, Sir.“
Thor Tracer: „Aber Ihr hattet den Kragen abgeschlossen, es ist sehr lange her.
Talena: „Nun Sir, ich bin schon lange auf Wanderschaft, ich habe viel erlebt, aber an euch *schmunzelt* - leise sagt*will* und laut sagt „kann ich mich nicht entsinnen.“
Thor Tracer: „Hm“
Talena den Kerl nochmal genau anguckt und noch mehr lachen muss.
Thor Tracer: „Ja gut....Wo lebt Ihr jetzt?“
Talena: Aber sagt, wer seid ihr?“
Thor Tracer: „Ich heiße Thor, bin Schriftgelehrter - warum lacht Ihr?“
Talena: „Gut, Thor - Schriftgelehrter seid ihr also  *wieder lachen muss*
Thor Tracer blickt auf ihre Stiefel.
Talena: „Nun ja, ich vermute, dass ihr mir nicht die Wahrheit sagt.“
Thor Tracer: „Doch, es war so damals…….vor 6 Jahren fast.“
Talena: „Nun gut, und wo war das?“


Thor Tracer: „Das wiederum weiß ich nichtmehr.“
Talena: „Na das sollte doch nicht schwer sein, für einen *ähm* Schriftgelehrten sich zu erinnern
Thor Tracer seufzt. Talena schaut ihn kritisch an. „Ihr seid doch nicht etwa krank und leidet an Gedächtnisverlust?“
Thor Tracer: „Nein, ich habe Euch sehr klar in Erinnerung.“
Talena: „Und dann wisst ihr nicht WOOOO das war?“
Talena schüttelt mit dem Kopf.
Thor Tracer: „Tja. Nun Ihr sucht ein Zimmer für die Nacht?“
Talena: „Ja und vielleicht auch etwas zu essen und zu trinken, mein Weg war beschwerlich.“
Thor Tracer: „Erst zeig ich Euch das Zimmer, da habt Ihr ja dann den Schlüssel und könnt essen gehen, kommt.“
Thor ging vor bis zu einem Schreibtisch.
Thor Tracer: „Bitte setz Dich hier und trag Dich dann für ein Zimmer ein.“
Talena: Waaaaaas - was soll ich tun?“
Thor Tracer: „Ein Zimmer aussuchen.“
Talena: „Zeigt mir einfach eins.“
Umständlich erklärte Thor, dass Talena, um einen Zimmerschlüssel zu bekommen, sich auf einem der daliegenden Blätter eintragen muss. Talena trat an den Tisch und musterte die darauf liegenden Blätter.
Thor Tracer: „Ich empfehle das erste.“
Talena malt ein paar Kreise auf das Blatt und legt dann die Feder wieder weg. „So, das sollte genügen.“ Sie bekam einen Schlüssel für Zimmer 1 und begab sich bis zu einer Tür.
Thor Tracer: „Hier ist die 1“
Talena mustert die Zahl „Ist das eine 1 an der Tür?“
Thor Tracer: „Ja genau, nur mit dem Schlüssel kommt man da rein.“ Und während beide in das Zimmer treten meint er noch „Ist doch ganz gemütlich.“
Talena: „Kann eine Pilgerin hier ruhig schlafen?“
Thor Tracer: „Völlig sicher.“
Talena schaut ihn skeptisch an.
Thor Tracer: „Die Oase ist einer der sichersten Orte Gors.“
Talena: „Ich hatte schon unliebsame Erlebnisse auf meiner Reise.“
Thor Tracer: „Nicht hier, Gäste sind hier heilig, die Stadt lebt ja vom Handel
Talena: „Nun gut, ich hoffe es. Ich habe nur den Pilgerstab und mit dem kann ich mein Leben nicht schützen.“
Thor Tracer: „Dazu gibt es die Wache. Das Frühstück gibt es morgen unten im Gastraum.“
Talena: „Morgen früh? Und heut Abend gibt es nichts mehr - ich habe Hunger und Durst.“
Thor Tracer: „So spät ist es Selbstbedienung, wir können ja mal nachsehen.“
Talena: „Ah, habt ihr keine Sklavinnen, die Essen bringen?“
Thor Tracer: „Um die Zeit dienen die ihren Besitzern, gehen wir runter.“
Talena blickt sich unten angekommen um, Thor meinte, es sei genug zu Essen und zu trinken da, sie könne sich bedienen, es wäre alles im Zimmerpreis inbegriffen. Talena überlegt krampfhaft, mit was sie den Zimmerpreis bezahlen soll und fragt: Was kostet das Zimmer?“
Thor Tracer: „Wenn Du nicht erzählst, woher ich Dich kenne, zahle ich das Zimmer.“ Worauf Talena schallend lacht. In der Folge kam es sogar so weit, dass Thor, der Schriftgelehrte, für den er sich ausgab, obwohl Talena wusste, dass er der Emir der Oase ist, sie bediente.
Im Laufe des Abends kamen dann noch Gäste hinzu.

SALOME: „Tal“
Thor Tracer: „Tal“
AylwynSeverin: „Tal Sir, Tal Lady“
SALOME: „Das ist unser Emir, Herr.“
Thor Tracer: „Einfach Emir reicht.“
Talena schaut hoch und grüßt kurz, um dann sofort weiter zu essen.
Thor Tracer: „Ich bin Thor, Emir der Vier Palmen und Pascha der Kavar - und du?“
Talena lauscht interessiert.
SALOME: „Der Herr sucht einen Heimstein, Emir.“
AylwynSeverin: „Ich bin Aylwyn *eine Verbeugung andeutet*
Thor Tracer: „Willkommen in der Oase, der einzig nennenswerten Oase der Tahari.“
AylwynSeverin: „Ich danke euch“ und lächelt.
Thor Tracer: „Du suchst ein Zuhause?“
AylwynSeverin: „aye“
Thor Tracer: „Das lässt sich einrichten.“
Thor Tracer: „Salome zeigt dir die Stadt.“
SALOME: „Das habe ich grade Emir.“
AylwynSeverin: „Im Moment bin ich Reisender - Oh das hat sie bereits.“
Thor Tracer: „Sehr gut - auch das Badehaus, Salome?“
SALOME: „ja Emir.“
Thor Tracer: „Gut.“
AylwynSeverin nickt.
SALOME: „Er wollte auch bald mal baden dort.“
Talena trinkt inzwischen ihr goreanisches Lieblingsgetränk – Paga - aus und guckt zufrieden.
Thor Tracer: „Nun Lady, satt?“
Talena: „Kann ich noch einen Paga haben?“
Thor Tracer mustert Talena.
AylwynSeverin: „Einen Paga?“ *schaut überrascht.
Thor Tracer: „Also da steht doch eine Kanne voll, das Zeug hat 80% Alkohol.“

SALOME grinst.
Thor Tracer: „Wer das wegtrinkt ist tot!“
Talena: „Ahhhh, stimmt, ich dachte nur, der Schreiberling *betont das Wort besonders* schenkt mir nochmal nach“ *lachen muss*
Thor Tracer: „Ich ermorde keine Gäste-„
AylwynSeverin lacht.
Talena: „Na einer geht noch, dann muss ich das selbst tun.“
Thor Tracer nickt versonnen.
SALOME macht große Augen.
Thor Tracer: „Nun Aylwyn, was ist dein Beruf?“
AylwynSeverin findet die Freie dort komisch.
Talena zum Krug greift und laaaangsam den Becher füllt.
AylwynSeverin: „Nun ich hoffe ein guter Händler zu werden.
Talena zur Sklavin schaut und ihr zuzwinkert.
Thor Tracer: „Sehr gut, nur vom Handel wird man reich.“
SALOME geht zur Herrin, während Thor ein Pergament hervorkramt und ihm reicht.
 AylwynSeverin: „Mich reizt eher das Reisen daran als vielmehr das Geld.“
Thor Tracer: „Ha, das Geld kann ich dann verwahren.“
AylwynSeverin: „Danke“ - rollt das Pergament auseinander und liest es.
Thor Tracer: „Dies ist zur Aufnahme als Bürger-„
 AylwynSeverin: „Ich danke euch und werde es beizeiten ausfüllen und abgeben.“
Thor Tracer: „Gut,  gut.“
AylwynSeverin: „Aber erst muss ich noch weitere Orte kennen lernen. Sonst wird das mit dem Handeln schlecht.“

SALOME kniet neben der Herrin.
Talena blickt zur Sklavin.
Talena: „Nun - Mädchen - hast du noch nie eine Lady gesehen?“
SALOME: „Doch Herrin, mehr als eine.“
Talena: „Was schaust du da so verwundert?“
SALOME: „Das die Herrin so viel Paga trinken kann, Herrin.“
Talena: „Ich hatte einen weiten Weg durch die Wüste, ich hatte Durst.“
SALOME: „ja Herrin.“

Thor bittet derweil den Händler, sich zu setzen, was dieser dankend annimmt. Talena mustert ihn, hat ihn noch nie gesehen.

 Thor Tracer: „Also, ich habe nicht mehr viel Zeit. Lady, ich zeige dir gern morgen die Stadt.“
Talena: „Was "Schreiberling" *lacht* habt ihr noch vor.
Thor Tracer: „Um die Zeit? Zu Bett gehen.“
AylwynSeverin schaut zu Salome.
Talena: „Ah, ich glaube, das sollt ich vielleicht auch, es ist spät geworden.“
AylwynSeverin: „Ich werde auch gleich gehen.“
Thor Tracer: „Salome zeigst du Aylwyn später die Gästezimmer?“
SALOME: „Ja Emir.“
 AylwynSeverin: „Aber einen Drink nehme ich noch.“
Talena Thor von der Seite mustert.
Thor Tracer: „Gut ich muss mich verabschieden ….. Lady ……… Aylwyn ………… gute Nacht
AylwynSeverin: „Gute Nacht Emir.“
Talena: „Wieso sagt die Sklavin Emir zu euch, wo ihr sagtet ihr seid der Schreiberling?“
Thor Tracer: „Ich bin beides, Lady“ und schmunzelt.



Während Salome noch den Händler bediente begab auch Talena sich in ihr Zimmer um zu schlafen. Es war reichlich spät geworden. Am nächsten Tag wachte sie sehr früh auf. Die Oase war noch nicht sehr belebt und sie schaute sich aufmerksam um. 

Alsoooo, eine Babyklappe kannte Talena von der Erde, aber eine Sklavenklappe - das war ihr echt neu und sie musste herzlich lachen.








Sehr interessant war der Zoo bei der Oase, hier konnte man die Tiere Gors bewundern.




Anmerkung:

Das mit dem Zoo fand ich ganz besonders gut, so weiß man, um welche Tiere es sich auf Gor handelt.

Erstaunlich übrigens, Thor Tracer, dass du dich an Sammy erinnertest. Das ist schon so lange her, damit hätte ich nicht gerechnet. Das muss wirklich ein nachhaltiges Erlebnis für dich gewesen sein *lacht*, aber wir plaudern hier nicht aus dem Nähkästchen, ja!





Mittwoch, 9. April 2014

Pilgerpause

Als Talena zum nächsten Ort reisen wollte, war es erforderlich, über einen Zaun zu springen. Dabei passierte es, dass sie unglücklich landete und sich verletzte. Aus dem Hinterhalt wurde sie ohne Vorwarnung von einer Hexe beschossen, was dazu führte, dass sie eine kurze Pilgerpause einlegen muss. Hoffen wir mal, dass Wärme und Massage, verbunden mit Heiltränken und -bädern bald wirken, damit die Reise fortgesetzt werden kann.

Montag, 7. April 2014

Zurück nach Gor - Teil 11 - Oase der Skorpione


Und weiter führe Talena die Reise in die Oase der Skorpione. 

Nachdem sie sich etwas umgeschaut hatte, entdeckte sie ein Boot nahm sich ein Paddel und begab sich zu einer kleinen abgelegenen Insel. 

Dort angekommen bewunderte sie die Landschaft und stieg auf den Berg hinauf. Sie entdeckte einen Lagerplatz und ruhte sich auf dem Dach einer übergroßen Muschel aus. Plötzlich hörte sie ein Geräusch, sah nach unten und bemerkte eine Jägerin, die nach oben guckte und grinste. Langsam schob sie sich hoch und rutschte nach unten.
Im nachfolgenden Gespräch machten sich die beiden  Jägerinnen bekannt, als solche gab sich Talena aus, nachdem sie sicher sein konnte, dass ihr das nicht zum Verhängnis wurde. Sie berichtete von ihrer langen Reise und warum sie in Verkleidung ihre Reise durchführt. Freudig nahm Talena zur Kenntnis, dass die Jägerin zu den Arquanas gehörte, dem Tribe, wo sie sich früher wohl gefühlt hatte und den sie wieder zu finden hoffte.
Freudig horchte sie auf, als die Jägerin Aya erzählte, dass sie im Tribe oft von Sammy gehört habe. Es fielen Namen wie Viso, Peggy, Combat und natürlich Xenia, die En der Arquanas. Wehmütige Erinnerungen kamen in Talena auf und der Wunsch, recht bald die Arquanas wiederzufinden. Es gesellte sich alsbald noch die Jägerin Yuki hinzu, die sich ebenfalls freute, Talena begrüßen zu können. Nachdem sich Aya verabschiedet hatte streifte Talena noch eine Weile durch die Gegend und entdeckte einige schöne Orte.

Schließlich folgte sie dem Hinweis der Jägerin Aya und lief in Richtung Kasbah. Sie klopfte mehrmals ans Tor, bis irgendwann eine Sklavin öffnete.
Sadame: „Grüße Herrin“
Talena: „Hallo, darf ich reinkommen?“
Sadame: „Eine Pilgerin?“
Talena: „Ja!“
Sadame: „Ja Herrin, dann darf ich dich einlassen“

Auf die Frage, wo sie sich hier befindet, klärte die Sklavin auf:
Sadame: „Dies ist die Oase der Skorpione, Herrin, eine kleine aber wichtige Kasbah am Zugang zur Tahari. Die Krieger der Kasbah haben die Aufgabe, die Karawanenwege und Pilgerrouten zu bewachen die ins Innere der Tahari führen.“
Auf die Frage nach Speis und Trank wurde sie ins Innere geführt.
Sadame: „Hier findest du ein weiches Kissen und Schatten, bitte nimm Platz! Was darf ich dir bringen, Herrin? Auch haben wir ein sehr schönes Badehaus, indem du dich von der Reise entspannen und dann in einem der Gästezimmer ausruhen kannst.“
Talena blickte an sich herunter und überlegte, das Angebot mit dem Badehaus anzunehmen. Dann bestellte sie Paga.
Sadame schaut etwas überrascht, lässt sich aber nichts anmerken. „Ja Herrin, sehr gerne einen Paga für dich, möchtest du ihn kühl oder etwas angewärmt?“ „Es ist sehr warm, bitte kühl“ erwidert Talena und wischt sich über die Augen. „Ja Herrin, genau wie mein Herr ihn auch nimmt, ich hole ihn sofort.“ antwortet die Sklavin. Talena erkundigt sich, ob sonst noch jemand anwesend ist, Sie bekommt zur Antwort, dass die meisten noch auf der Reise sind oder ihrer Arbeit nachgehen, jedoch in Kürze damit zu rechnen ist, dass alle zurückkehren.
 Sadame: „Wir haben sehr guten, Mein Herr achtet auf dessen Qualität!“
Sadame geht in die Küchenecke, nimmt eines der Tücher aus dem Fach, in die sie immer die Becher wickelt um sie vor dem Sand zu schützen, wickelt den Becher aus, wischt ihn noch einmal aus, um wirklich alle Sandkörner fernzuhalten. Dann öffnet sie das Kühlloch und holt eine Flasche Paga heraus, öffnet sie und schenkt ein. Sie verschließt die Flasche wieder sorgfältig, stellt sie zurück und verschließt das Kühlloch. Nachdem sie den Becher auf ein Tablett gestellt hat, geht sie langsam zurück.
Sadame: „Herrin dein kühler Paga. Darf ich ihn dir servieren?“ Talena nickt. Währenddessen betritt eine weitere Lady den Raum.
Tahame: Tal *hebt ihre rechte Hand und zeigt, dass sie keine Waffe in der Hand hat, dann berührt sie kurz mit den Fingern die Stelle des Herzens* Sadame schreckt auf als sie die vertraute Stimme hört, war so vertieft in das servieren, dass sie den Klang der Schritte nicht bemerkte. „Grüße, meine Herrin.“ Sagt sie schnell, mit einer leichten Drehung des Körpers und einem Strahlen auf dem Gesicht und in der Stimme.
Talena blickt auf und grüßt kurz „Tal Lady“.
Tahame: „Lasst euch vom Servieren nicht abhalten, Lady *ihre Stimme lächelte in die Worte*
Sadame stellt das Tablett neben sich auf den Teppich, nimmt den Becher in beide Hände, schiebt mit dem Knie ihr neugieriges Giani zur Seite, führt den Becher langsam und gleichmäßig über ihre Schenkel zum flachen Bauch, hebt ihn allmählich an bis in Höhe des Herzens, verweilt mit dem Becher für die Zeit des kleinen Gebets, hebt ihn dann hoch, streckt die Arme vor und reicht ihn Talena. „Herrin, dein Paga, lass dich von ihm erfrischen nach der Reise und genieße seine Kühle an deinem Gaumen.“ Talena lächelt die Sklavin an und nimmt den Paga entgegen „Danke, Mädchen!“
Dann wendet sie sich wieder der Lady zu. „Wohnt ihr hier, Lady?“ „So ist es“, antwortet die Lady, „ich gehöre zu den Bewohnern dieser Kasbah. Mein Name ist Tahame – und wo kommt ihr her?“
Talena: ich bin schon eine ganze Weile auf Pilgerreise, mein Name ist Talena.“
Tahame: „Pilgerreise... das ist nicht immer ungefährlich in dieser Zeit.  Willkommen in unserer Kasbah, Lady.“
Talena: „Ja, Lady, ich erlebte schon einige unangenehme Überraschungen!“
Tahame zieht ihrer Sklavin an ihre Seite und streichelt das Gesicht. „Hier habt ihr Sicherheit, Lady!“
Während Talena sich zurücklehnt und ihren Page trinkt tritt betritt ein neuer Herr den Raum.
Dia: „Tal zusammen“ * nickt und setzt sich.
Sadame: „Grüße mein Herr“ Tahame flüstert kurz einen Befehl an Sadame „Bring Paga meinem Gefährten“ und gibt ihr einen kleiner Stoß in den Rücken.
Auch Talena grüßt den Krieger, während die Sklavin sich beeilt, nach den Wünschen ihres Herren zu fragen, worauf Tahame darauf hinweist, dass der Herr nur Page benötigt. Daraufhin erhebt sich Sadame rasch und geht.

Tahame: „Mein Gefährte *schnurrt die kehlige Stimme wie die einer Giani* es ist wie immer der angenehmste Moment, dich zu sehen.“
Dia: „Das Glück ist auf meiner Seite, mein Schatz, wenn ich dich sehen darf.“ Dann wendet er sich Talena zu, die ihren letzten Schluck Paga trinkt, dann den Becher absetzt.
Tahame: „Wir sind hier nicht gerade in der besten Lage, dass uns die Reisenden besuchen, daher ist jeder Besuch etwas außergewöhnliches, Lady! Aber erzählt, was habt ihr letztens erlebt? Wo wart ihr? Ich hoffe, Sadame konnte euch gut dienen.

Sadame bückt sich nach ganz unten, holt den schönen Becher hervor den sie nur für ihren Herrn verwendet, wickelt ihn aus, wischt noch einmal rasch durch und stellt ihn auf ein Tablett, öffnet erneut das Kühlloch, zieht die spezielle Pagaflasche hervor, füllt den Becher gut und reichlich, stellt die wieder gut verschlossenen Flasche zurück. Dann nimmt sie das Tablett und den Paga und eilt an die Seite ihres Herrn.

Talena:“ Ich habe schon viele Orte besucht - und es sollen noch viele weitere folgen, ich war Belnend *schüttelt sich bei dem Gedanken*, Jorts Fähre, Kasra, Fellglanz und noch einige mehr.“
Tahame: “Belnend sollte ganz neu sein, erzählt mehr davon. Wie geht es dem Commander und seiner Gefährtin?“
Talena: „Ja, um ehrlich zu sein, ich habe ihn wohl gar nicht gesehen. Ich hatte mich beim Laufen durch den Wald verletzt und wurde von einer Heilerin behandelt.“ * den Teil mit der Gefangennahme lieber verschweigt *
Plötzlich hört man die Wachen schreien: „Bewegung in der Tahari!!“, worauf Tahame sich entschuldigt, um nach dem Rechten zu sehen.
Sadame: Mein Herr, dein schöner kühler Paga. Darf ich dir servieren oder möchtest du ihn schnell nehmen?“
Dia: „Serviere ihn, meine Kleine!“
Sadame: „Sehr gerne, mein Herr *strahlt ihn liebevoll an * sie stellt  das Tablett weg und nimmt den schönen glänzenden Becher in ihre kleinen zarten Hände, lässt ihn gleichmäßig zu sich heranschweben, hebt ihn dann mit einer gleitenden Bewegung zum Herzen, presst ihn vorsichtig an ihre Brust hinter der das Herz schlägt und aufgeregt sich meldet. Dia sieht ihr dabei genau zu.
Talena wird etwas müde und ist versucht, die Augen zu schließen, dabei murmelt sie „muss wohl am Page liegen, dass ich so müde bin.“
Diamond Gracemount: „Ja er ist stark * schmunzelt * besonders für eine Frau“. Talena muss lachen „Da bin ich schon etwas gewöhnt!“
Sadame verweilt indessen mit geschlossenen Augen, schweigend in ihr Gebet versunken, öffnet dann die Augen wieder, wirft einen liebevollen innigen Blick zu ihrem Herrn, hebt den Becher zu ihren vollen sinnlichen Lippen, küsst den Rand hingebungsvoll und reicht ihn ihrem Herrn. „Mein Herr dein Paga, kühl wie die Quelle im Gebirge, frisch wie das Wasserhervorsprudelt, lass dich von ihm besänftigen und den Gaumen kitzeln.
Dia: „Nun Lady ich denke, Frauen sollten eher Kalana trinken."
Talena seufzt zu seinen Worten „Nun ja, Sir, ich trinke meist Paga“ und denkt dabei an die wilden Nächte am Feuer bei den Arquanas mit dem geklauten Pagafaß.
Dia sieht wo Sadame den Paga versteckt hat, nimmt den Pagabecher von Sadame entgegen und trinkt ihn halb leer. Sadame meint: „Ich hätte doch gleich wieder einen Krug bringen sollen“
Dia: „Nun meine Kleine, der Paga ist noch schön kühl, du solltest mir doch einen Krug bringen, meine Gesundheit ist mir sehr wichtig darum brauch ich die Medizin.“
Sadame inzwischen zu Talena: „Wenn du dich erfrischen möchtest Herrin zeige ich dir gerne das Badehaus.“ Talena blickt auf „Bin ich dort allein?“ Doch Dia ruft etwas aufgebracht dazwischen „Erst meinen Paga!“ und trinkt den Becher leer. „Ich bin sehr anfällig für Krankheiten und darum brauche ich viel Medizin. Talena muss wieder laut lachen. „Nun Lady, wir liegen sehr abgelegen
Sadame: „Ja mein Herr, ich hole am besten wirklich einen Krug voll.“ Talena muss laut lachen. „Ihr trinkt offenbar gern Paga, Sir.“ Mit einem langgezogenen „Jaaaa“ sieht er erleichtert zu Talena und sinkt zufrieden in die Kissen.
Währenddessen holt Sadame den fein ziselierten Krug aus dem Schrank, wischt ihn nass aus, trocknet ihn sorgfältig ab, holt zwei Flaschen Paga aus der Kühlloch und füllt sie langsam und leicht gluckernd in den Krug.
Talena zu Dia gewandt: „Kommen hier oft Pilger vorbei?“ „Nun Lady“ so Dia „wir liegen sehr abgelegen, aber ab und zu verirren sich auch Pilger in unsere Kasbah *schmunzelt*. Auf die Frage, ob viele Bürger hier leben meint er: „Für einen Vorposten sind wir viele aber natürlich mit einer Stadt nicht zu messen.“ Talena: „Aber dann werdet ihr sicher auch nicht oft überfallen.“ „Das ist ein Irrtum, Lady.“ antwortet er. „Hier kommen sogar wilde Weiber vorbei und Piraten.“ Talena hört das mit Freude „Was meint ihr mit wilde Weiber?“ Er: „Panther, Talunas.“ Talena spitzt sofort die Ohren „Leben die hier?“ „Eher nicht, Lady, sie leben im Wald, nicht in der Wüste.“

Inzwischen ist die Sklavin neben ihren Herrn getreten „Darf ich dir nachschenken, mein Herr?“, fragt sie, den schweren Krug mit beiden Händen gut festhaltend. Er „Aber sicher, Kleines.“ Sie hebt den Krug vorsichtig an und lässt den Page langsam und gleichmäßig in den Becher fließen.
Talena: „Ich sah hier keinen Wald.“ und runzelt die Stirn. Darauf er „sie kommen einfach irgendwie hier her, wir rätseln immer noch wie“ und murrt. Talena muss lächeln „Wie, das habt ihr noch nicht herausgefunden?“ „Es ist ein langer Weg, Lady, nicht zu sehen, man muss die ganze Wüste durchqueren und dann durch den Sumpf, es ist eine sehr beschwerliche Reise.“ Talena: „Liegt das an der Pilgerroute, Sir?“ Inzwischen fragt die Sklavin, ob sie Talena auch noch etwas vom Paga anbieten kann, Talena nickt.
Dia: „Nun der Weg durch Greenland, das ist Sumpfgebiet, dann an den Hafen von En Kara.“ 
Talena: „En Kara, das kommt mir bekannt vor.“
Diamond: „Eine Festung in Fellglanz“
Talena: „Stimmmt *mit der Hand vor den Kopp haut*, das habe ich in Fellglanz doch gesehen.“
Dia sieht sie verwundert an „Wieso schlagt ihr euch auf den Kopf?“ und schüttelt dabei sein Haupt.
Talena: „Ach ja, Fellglanz, das war mir entfallen.“
Dia: „Nun Lady, En Kara sollte doch auf der Pilgerroute liegen, oder?“
Talena denkt nach „der verdammte Paga, vernebelt das ganze Gehirn. In Fellglanz startete ich meine Pilgerroute, aber das ist schon so lange her *seufz*.
Dia: „Oh nein“ sagte es sehr bestimmt, „Paga ist gut für das Gedächtnis *murrt etwas um seinen Heiltrank ja nicht schlecht dastehen zu lassen*. „ Es wird die Sonne sein, die euch etwas verwirrt machte.“ Talena schaut ihn an „Meint ihr?“
Sadame: „Darf ich noch einmal nachschenken? *schaut erst zu ihrem Herrn dann zu der Herrin*
Talena: „Na gut, ich nehme auch noch einen Paga.“
Sadame: „Die Sonne kann tückisch sein wenn man sie nicht gewohnt ist.“
Dia: „Ja Lady, da wählt ihr richtig.“
Talena zur Seite schielt und denkt *was hat der vor*
Dia: „Ja die Sonne, echt eine Plage in der Wüste.“
Talena: „Ja, deshalb habe ich ja auch so einen Durst.“
Dia: „Sadame bring der Lady einen Paga, aber auch schön kalt.“
Sadame: „Ja, sofort.“
Dia trinkt schnell seinen Becher leer.
Während die Sklavin sich um den Paga kümmert, erscheint die Lady in Begleitung eines Kriegers.
Tahame: „Ich habe unseren besten Wachposten gebracht.“ Talena schaut auf.
Leon: „Tal Commandant Dia, Tal Lady.“
Sadame geht einen neuen Becher holen und füllt ihn mit dem kalten Paga aus dem Kühlloch. „Herrin, dein Paga, kühl wie der junge Morgen“ und präsentiert ihr den Becher.
Talena: „Tal Sir * sich dann wieder der Sklavin zuwendet *
Tahame setzt sich zu ihrem Gefährten und flüstert leise: „War ein Nordmann vor dem Tor. Er ist dann gegangen.“
Dia: „Tal Sir Leon“
Sadame: „Darf ich dir servieren oder möchtest du ihn nur angereicht haben?“
Talena mit einem Auge verstohlen den Wachposten mustert, wild und gut sieht er aus.
Talena: „Du kannst ihn mir gleich geben.“
Sadame: „Sehr gern Herrin“
Dia: „Was wollte der hier, es muss doch wirklich eine Strapaze sein, uns hier zu besuchen und dann sofort wieder durch die Wüste zu wandern um nach Hause zu kommen.“

Leon sucht sich einen Platz und lässt sich in die Kissen fallen.
Sadame stellt das Tablett ab und reicht ihr den Becher ohne weiteres an.
Talena nimmt den Becher mit einem Lächeln zur Sklavin entgegen „Danke, Kleine.“
Sadame: Dein Paga Herrin, kühl und klar wie der junge Morgen. Lass dich von ihm verwöhnen und genieße die Frische“ Sie lächelt Talena zu und geht zu ihrer Herrschaft zurück.

Dia: „Wie gesagt Lady * zu Talena blickt * hier kommt alles Mögliche an, sogar Nordmänner * schüttelt verwundert den Kopf *
Tahame: „Nordmänner, was willst du. *zuckt leicht mit den Schultern* Er trug eine Maske, ich konnte sein Gesicht nicht sehen.“ Talena blickt hoch „Oh, Nordmänner?“
Tahame: „Das einzige, was uns nicht besucht, sind die Oasen *schmunzelt* - worauf Talena lachen muss und meint „Ihr solltet vielleicht mal ein Fest geben.“
Sadame: Grüße, Herr, *schaut zu dem Krieger*
Leon: „Tal Mädchen“
Dia: „Ja ein Fest des Südens * lacht * aber die trinken meinen Paga leer * verzieht das Gesicht*
Talena lacht laut „Dann lasst euch Paga als Gastgeschenk mitbringen.“
Tahame: „Fest? Wir sind keine Handelsoase. Mein Gefährte gibt mir nicht einmal das Geld für das Kleid."
Talena zur Lady schaut: "oh"
Leon nickt zu Dias Worten „Und laut wird es dann auch und all diese Menschenmassen nee das ist doch nichts.“
Talena: „Mir gefallen Feste *sehnsüchtig an den Tanz ums Feuer im Wald denkt*
Dia: „Nein die würden die Sleens aus dem Schlaf reißen.“
Leon schaut prüfend die Lady an.
Talena: „Ihr seid ja sehr vorsichtig, habt ihr Grund dazu?“
Tahame: „mmhhhh... sind wir vorsichtig? Wir haben euch ja reingelassen.“
Dia: „Nun wir tragen Verantwortung, Lady.“
Talena nimmt noch einen großen Schluck Paga „Ja, das rechne ich euch auch hoch an, ich glaube, ich wäre in der Wüste vertrocknet.“
Tahame: „Wir beschützen die Pilger und Karawanenwege.“
Leon grinst und murmelt „und unsere Ärsche.“
Talena: „Ja, das sagtet ihr bereits, ich fühle mich hier auch etwas sicherer.“
Tahame: „Wir sind alle mit Waffen geübt und das nicht nur wörtlich sondern auch tatsächlich
Talena: „Gut zu wissen“ *sich zurücklehnt*
Tahame: „Unsere Frauen können mit Leichtbögen und Kurzschwertern umgehen.“
Dia: „Ja sie sind geübt bei einem Angriff zu helfen.“
Talena: „Oh, das ist gut.“
Tahame: „Und wenn ich nicht gerade Kleider trage, trage ich Jagdkleidung. Eigentlich sind Sleens unsere schlimmsten Feinde. Die Plagegeister sind schrecklich.“
Talena überlegt krampfhaft, wo sie ihren Bogen gelassen hat und murmelt vor sich hin „Der Paga, der Paga – tzzzt“ und sagt dann laut „Mir ist zum Glück noch keiner begegnet – außer *überlegt etwas* wo war das nur – tzzzt.“
Sadame schaut zur Herrin, die leicht zu schwanken scheint
Tahame: „Es ist nicht Abend... bei der Hitze bleiben sie in ihren Verstecken. Aber ich werde keine Herde draußen führen, ohne meinen Bogen und Messer zu haben.“
Sadame: „Hat noch jemand von der Herrschaften einen Wunsch? Darf ich noch etwas tun?“
Talena trinkt ihren Paga schnell aus und reicht ihr die Schale zum nachfüllen, wobei Sadame diese mit einem leicht zweifelndem Blick entgegen nimmt.
Tahame: „Sadame, weißt du eigentlich, dass dieser faule Giani heute die Milchkanne umgerannt hat? Du sollst ihn für den Tag im Stall einsperren.“
Sadame: „Ach dieses dumme Ding. Ja meine Herrin, ich sperre ihn nachher zu den Verrs.“
Talena versucht ungesehen zu gähnen.
Sadame lässt die benutzte Schale in den Eimer mit Wasser fallen und murmelt „Das kann der neue Sklave morgen alles abwaschen“ …. nimmt einen neue, reinigt sie sorgfältig, holt den kalten Paga aus dem Kühlloch und fällt ihn um, stellt die gut verschlossene Flasche zurück. „Herrin hier bringe ich dir noch einen guten kühlen Paga.“ Und hält den Becher hin, so dass sie ihn bequem greifen kann.
Talena schaut hoch und greift mit etwas zittriger Hand den Becher, worauf Sadame ihr den Becher in die Hand drückt und die Finger der Herrin an den Becher legt.
Dia: „Nun Sir Leon, habt ihr auch den Nordmann gesehen, ich hoffe es war kein Späher.“
Tahame: „Du meinst... es kommen heute mehr?“ *zieht die Augenbrauen zusammen*
Leon: „Sir Dia ich kann nicht sagen ob es ein Späher war aber ich meine das noch jemand am Hafen stand, kann es aber nicht genau sagen."
Dia: „Hm *sieht besorgt drein * wenn die hier anreisen brauchen sie ja viele Ahn um vom Hafen zu uns zu gelangen.“

Leon: „Hey was ist das denn hier *und springt auf* mein Abendessen rennt ja hier rum.“
Talena schaut erschrocken „Was springt rum?“
Leon: „Miez, Miez, Miez - na wo hast du dich versteckt?“
Sadame schaut dem Herrn verwundert nach, während Talena laut lacht „Gibt gutes Fell.“
Leon: „Hmm, lecker Mieze, süßsauer eingelegt, ein Gedicht.“
Tahame: „Das ist ein Faulpelz mit Bart. Ich schimpfe bald mit dir, Sadame.“
Sadame schnappt sich ihr geliebtes Giani, springt auf und läuft mit ihm davon.
Leon: „Naja eher ein Fellchen, was für Wilde dann.“
Talena schaut an sich herunter und lacht in sich hin. „Ja, für Wilde, sicher“ und nimmt noch einen Schluck Paga.
Leon: „Hm, habe ich jetzt Sadame verschreckt?
Talena: „Es sieht so aus - lacht – sie hat ja ihre Katze in Sicherheit gebracht.“
Leon: „Naja sie wird drüber weg kommen.“
Sadame: „Ich habe es weg gesperrt, wie du es gewünscht hast, meine Herrin, und ordentlich mit ihm geschimpft.“
Dia: „Ihr esst Giani, Sir Leon?“
Sadame funkelt den Herrn wütend an, sagt aber nichts.
Leon: „Na, dann hast du ja jetzt auch Zeit, mir endlich ein Wasser zu bringen, aber schön kalt.“
Tahame: „Ich denke, er will auch nur eins,... Gesellschaft. Aber wenn du schon so einen Giani hierher bringst, bist du auch für ihn verantwortlich.“
Leon zuckt die Schultern „Wenn nichts anderes da ist esse ich das auch.“
Talena schaut zu Sadame „Wie war das mit dem Badehaus?“ und erhebt sich leicht torkelnd. Die Sklavin bietet ihr an, sie dahin zu begleiten.
Leon beobachtet die Fremde und schüttelt den Kopf, nickt dann „Ja bis später und nicht ersaufen dort!“
Im Badehaus angekommen, hilft die Sklavin Talena aus den Kleidern. Talena versucht die mitgeführten Dagger unter der Kleidung unauffällig zu verstecken. Erstaunt schaut die Sklavin Talena an „Du bist ja ganz tätowiert, Herrin!“. Nach dem Bad fühlt sich Talena erfrischt und wieder besser, schaut sich noch in der Kashba um, lässt sich die Felder und Tiere zeigen, verfolgt gespannt das Gespräch zwischen den Bewohnern der Kashba, dass sich um eventuelle Gefahr durch Fremde dreht und zieht dann auf ihrer Pilgerroute weiter.





Dienstag, 1. April 2014

Zurück nach Gor - Teil 10 - Oase der silbernen Steine

Oase der silbernen Steine - tja, was soll Talena dazu sagen *seufz*. Sie pilgerte zu unterschiedlichsten Tageszeiten dahin - immer hoffend - jemanden anzutreffen.







Sie wanderte durch die Oase .....












sah sich die Häuser an...........








hoffte vergeblich auf Bedienung durch eine Sklavin.










Feuer im Backofen war an - aber wo war der oder die Bäcker/in?










Sie bekam Durst, also zum Brunnen - niemand weit und breit, der eine durstige Pilgerin bedient, ergo: Selbst ist die Frau!













Selbst Wäsche waschen geschah in Eigenregie.










Wieder ein Rundgang durch die Oase.










Ausschau halten nach Bewohnern.
Niemand zu sehen.  Also beschloss Talena, ein potenzielles Opfer auf der Erde zu suchen.






Ein Barbar opferte sich.









Doch als Talena zum Brenneisen griff, schrie er so laut, dass ihr fast das Trommelfell  platzte. Erschrocken schmiss sie das Brenneisen weg, schaute ihn kritisch an und meinte: "DU TAUGST NICHT FÜR GOR!"








Anschließend lagerte sie noch mal an dem kleinen See und ruhte etwas aus.....










kletterte in und auf Gebäuden herum.......












und verabschiedete sich mit einem letzten Blick von der Oase.



Anmerkung:
Ich war ja nun zu den verschiedensten Zeiten - früh, mittags, nachmittags, abends - in der Oase, habe aber nie jemanden da angetroffen. Das macht das RP natürlich nicht sonderlich interessant.

Zurück nach Gor - Teil 9 - Kasra


In Kasra angekommen schaut sich Talena um und geht den Weg zur Stadt hinauf. Etwas müde von der Reise ruht sie sich am Brunnen aus, als plötzlich ein „Grüße Herrin!“ ertönt. Sie blickt auf und sieht eine Sklavin vor sich knien.

Talena: „Hallo Kleine, wo kommst du denn her?“
Desdina schaut die Fremde an „Von da oben *nickt toll und zeigt zur Treppe*
Im weiteren Gespräch stellt sich heraus, dass die kleine Sklavin eine Herrin Isa hat, die sich zurzeit auf Reisen befindet.
Desdina schaut zu der fremden Frau und wie sie angezogen ist, findet das interessant.
Talena: „Und du treibst dich hier rum???“
Desdina: „Ich treibe mich nicht rum, ich bin neu und muss noch viel lernen.“
Talena mit strengem Blick: „Aaaach und dazu gehört, dass du Fremde ansprichst?“
Desdina runzelt die Stirn „Aber ich muss doch Freie grüßen, stellt euch vor ich renn an euch vorbei ohne zu grüßen.“
Talena laut lachend: „Ach, hat man dir das schon gelernt?“
Desdina: „Dina weis schon einiges, aber ich muss noch viel lernen. Hmmm und ihr kennt Herrin Isabell nicht?“
Talena: „Nein, deine Herrin kenne ich nicht, bin eh nur auf der Durchreise. Kann ich hier irgendwo etwas zu essen und trinken bekommen *ohne zu klauen - denk*. Dabei schaut sie sich die Kleine genau an. „Siehst etwas blass aus, Kleine;“ Desdina schaut an sich runter „Hm mir geht’s aber gut. Möchtet ihr euch im Feuerkrug was ausruhen Herrin und was trinken?“
Talena bat die kleine Sklavin, sie dahin zu führen und prompt verlief diese sich in der Stadt.
Desdina kichernd: „Ups verkehrt, ich kenne mich noch nicht so gut aus“. Talena knurrt laut, was die Sklavin veranlasste, schnell nach unten zu gehen. An einem Plateau angekommen meinte sie „Schaut Herrin, das wollte ich euch kurz zeigen!“ – wohl um von ihrer Ortsunkenntnis abzulenken. Talena verzog das Gesicht und knurrte „Ich wollt Essen und nicht Gucken!“ Die kleine Sklavin seufzt und denkt: „Das die Leute nie Zeit haben.“ Talena: „Na los jetzt, mein Magen knurrt!“
Im Gasthaus angekommen, begegnet Talena einem Krieger.
Desdina: „Grüße Herr“
Talena: „Tal Sir“ – als der Krieger so rumsteht denkt sie sich *der braucht ja lange zum reden* und grinst dabei frech.
Micha Badger: „Hmm?“ * Er blieb stehen als er fast gegen eine Fremde und Dina gestoßen wäre und sah beide nun mit skeptischen Blicken an, ehe er dann doch recht neutral grüßte *“... Tal Lady , Dina ..... Du zeigst der Fremden die Stadt?“
Desdina: „Ich wollte der Herrin nun etwas zu trinken bringen, Herr.“
Talena horcht auf - das Wort Fremde wirkt gefährlich - „Ja, so ist es Sir, ich bin auf der Durchreise und wollt etwas essen und trinken.“
Micha Badger: „Hmm?“ * murrte etwas was aber eher an dem wenigen Schlaf lag, den er bekommen hatte *“... Nun gut, wenn etwas sein sollte ruft nach der Wache ... ich muss meinen Rundgang weiterführen und nun Dina? ...* sah in Richtung des Bodens *... mach keine Schande.“ Desdina: „Nein Herr, Dina wird sich Mühe geben.“
Talena schaut etwas grimmig den Rotkittel an, beschließt aber, lieber freundlich zu sein.
Micha Badger: „Gut dann ab mit dir .... * wandte sich dann zum Gehen ab *... sichere Wege Lady.“
Desdina geht voraus und bittet die Herrin Platz zu nehmen. Talena setzt sich mühsam und müde hin   Desdina: "Was möchtet ihr denn gern trinken?"
Auf die Frage nach dem Angebot zählt Desdina auf:  Wasser, Paga, Blackwine, Kalana,   Desdina, überlegt dann kurz:  „Hmmm und Fruchtsaft.“
Talena: „Was ist das stärkste Getränk?“
Desdina: „Öhm ich hab die noch nie getrunken außer Wasser, das weis ich nicht.“
Talena: „Ach geh weg mit Fruchtsaft *lautlacht* - dann gib mir Paga.“
Desdina: kichert und nickt toll:  „Dann Paga“, geht zur Küche und nimmt einen Becher, reinigt ihn, nachdem sie ihn nach Risse überprüft hat, trocknet ihn ab, füllt ihn mit Paga und geht zurück an die linke Seite der Herrin.
Desdina: „Darf ich den Paga servieren, Herrin?“, Talena nickt und Desdina führt den Becher zum Herz und betet still für die Herrin das ihr kein Leid zustößt, deutet dann unten am Becherrand einen Kuss an und reicht ihr den Becher demutsvoll zu „Euer Paga, Herrin, dass er euch schmeckt.“
Talena nimmt den Becher entgegen, setzt in an und trinkt in einem Zug des gesamten Becher leer. Anschließend wischt sie sich mit dem Ärmel über den Mund „Daaaas war gut jetzt! Hatte ich aber auch einen Durst. Hol mir noch einen, Kleines!“
Desdina schaut sich indes den Pilgerstab an und was so alles an der Hose der Herrin befestigt ist, wundert sich was eine Herrin alles so hat, da sie das so nicht  kennt,  starrt sie dann an „Ja Herrin!“ - Nimmt den Becher und geht rasch, ist dabei ziemlich verwirrt.
Talena guckt sich den blitzenden Po der Kleinen an und muss lachen
Desdina: „Die ist ganz anders als die Herrinnen hier *murmelt leise und grübelt, füllt den Becher mit Paga und geht zurück, reicht ihr den Becher dann einfach zu „Bitte Herrin“.
Talena nimmt den Becher nicht „Da fehlt noch was!“ und schaut sie streng an. „Darf ich servieren?“ fragt sie leise, und nach einem Kopfnicken von Talena führt sie den Becher langsam hoch und betet wieder leise vor sich hin, wobei sie von Talena genau beobachtet wird. Sie deutet einen Kuss an und reicht ihr den Becher dann demutsvoll zu. „Euer Paga, Herrin!“ Talena nimmt den Becher entgegen und stellt ihn ab, schaut Desdina an und fragt: „Wie sieht es mit Essen aus, Kleine?“
Desdina schaut sie an: „Ich könnte euch ein paar Vuloeier braten mit Speck und frisches Brot ist auch da.
Talena: „ja gut, das hab ich zwar gestern schon gehabt *mit Grausen daran denkt* aber besser als gar nichts.“
Desdina: „Ja Herrin, sofort!“ nimmt eine Pfanne, tut etwas Fett hinein und stellt sie aufs Feuer. Schlägt dann 2 Vuloeier in die Pfanne, nimmt einen Teller und legt dort 2 Scheiben Speck und eine Scheibe Brot drauf. Schaut immer wieder nach den Eiern und arbeitet zügig und gekonnt weiter, legt dann die fertigen Eier auf den Teller samt Besteck und trägt ihn zur Herrin. Sie stellt den Teller vor die Herrin „Bitte Herrin, dass es euch auch schmeckt“
Talena schaut auf „Danke dir, es riecht verführerisch“ - Desdina lächelt sanft. Talena greift zum Messer und scheidet sich ein Stück ab, steckt es in den Mund und kaut genüsslich darauf rum. Der verführerische Duft steigt ihr in die Nase „Das ist köstlich, hast du gut gemacht, Kleine!“ Desdina strahlt übers ganze Gesicht bei dem Lob „Danke, Herrin!“
„Dein Name ist Dina, hörte ich vom Krieger“ sagte Talena. „Ja, den hat mir meine Herrin gegeben und legt den Kopf schief. „ Du siehst hübsch aus“ – Desdina: „Echt?“ und wird knallrot. „Wo kommst du her?“ fragt Talena weiter. „Von der Erde, ich bin eine Barbarin.“ „So, so“ erwidert Talena und lacht laut. Plötzlich hört sie ein Geräusch hinter sich, dreht sich um und sieht eine fremde Lady hinter sich stehen. Desdina: „Grüße Herrin!“
Casandrella: „Tal Lady…....Mädchen* nickt freundlich* könnt ihr mir sagen wo ich Lady Palen finden kann?“
Talena: „Tal Lady“
Desdina: „Die habe ich heute noch nicht gesehen, Herrin-„
Casandrella raunt die Sklavin an: „Ich habe auch nicht gefragt, ob du sie gesehen hast, sondern wo ich sie finde.“
Talena: „Lady, seid etwas nachsichtig mit ihr, sie sagte mir, sie muss noch viel lernen.“
Casandrella: „Dem scheint wohl so.“ * Kräuselt sie ihre Nase und schaut auf die Freie* - „Ich vermute, ihr seid nicht von hier sondern nur auf Pilgerreise.“ *Deutet sie auf den Stab*
Desdina schluckt „... ich weis nicht wo Herrin Nasty ist, Herrin, ich weis noch nicht mal, wo sie wohnt.“ *Flüstert*
Talena schaut die Lady mit durchdringendem Blick an „Ja Lady, es ist wohl so.“ - Desdina duckt sich automatisch
Casandrella: „Ist das euer Ding, *mustert sie Talena* da sie sich hier nicht auskennt?“ und schüttelt den Kopf. Desdina zuckt wieder zusammen
Talena: „Wie meint ihr das.......... Lady?“ greift wieder zum Essen und schiebt das nächste Stück in den Mund.
Casandrella: „Nun, ob das eure Sklavin ist, sollte man doch meinen, wenn sie von hier wäre, dass sie die Bürger und auch deren Häuser kennt. Sie seufzt leicht und schaut sich um, ob nicht noch jemand zugegen ist
Desdina schaut zu der Herrin gegenüber:  „Darf ich euch auch etwas zu trinken anbieten, Herrin?“
Talena blickt die Lady streng an: „Lady, sie scheint noch neu hier zu sein, sie sagte es zumindest zu mir, und ihr solltet das wohl wissen, wenn ihr von hier seid!“
Desdina flüstert zu Talena: „Die kenne ich gar nicht“ und lächelt sie an.
Casandrella denkt noch kurz darüber nach und winkt dann erstmal ab „Ich werde dann wohl erstmal schauen, ob ich jemanden finde, der sich etwas besser hier auskennt...wenn ich von hier wäre würde ich wohl wissen wo die Lady wohnt.“ und legt den Kopf leicht schief.
Talena denkt, ganz schön hochnäsig -....... die Lady und sagt: „Ja, wie ihr wollt.“
Desdina sagt leise: „Verzeiht Herrin, ich bin erst seit kurzem hier.“
Talena greift zum Pagabecher und nimmt einen großen Schluck.
Casandrella: „Sichere Wege, Lady“ nickt sie der Pilgerin freundlich zu und denkt die kann ja ihrer Meinung nach nichts dafür. Auch Desdina und Talena wünschten sichere Wege.

Desdina schaut zu Boden „Nun bekomme ich sicher Ärger“ und beißt sich auf die Lippe.
Talena: „Kleine, mach dir nichts draus, kannst ja auch mit mir mitkommen.“ und nimmt nochmals einen Schluck Paga.
Desdina zittert vor Angst, was Talena sieht „Warum zitterst du?“
Desdina daraufhin leise: „Ich darf nicht einfach gehen.“
Talena lacht laut.
Desdina: „Weil die Herrin das sicher dem Herrn nun sagt und der sagt es meiner Herrin und die straft mich dann“ *schaut zu Boden *
Talena mustert die Kleine und muss wieder laut lachen. Desdina schaut sie an und versteht ihr Lachen nicht. Talena: „Ja wenn du lieber dieses erbärmliche Sklavenleben leben willst *lautlacht* - da zieh ich mir mein freies Leben vor.“
Desdina schaut zu Boden. Talena trinkt den letzten Schluck Paga und reicht den Becher Desdina „Hier Kleine, hast du den Pagabecher, füll ihn nochmal recht ordentlich.“
Desdina: „Ja Herrin“ *leise sagt, geht und füllt ihn nochmal mit Paga, geht zurück kniet sich nieder und führt ihn zum Herzen, betet leise für sie und deutet unten einen Kuss an, reicht ihr dann den Becher demutsvoll zu.
Talena isst den letzten Bissen vom Teller, schaut die Sklavin an und fragt: „Na, habt ihr es euch überlegt, mit mir zu kommen?“
Desdina: „Ich darf nicht reisen oder die Stadt verlassen, Herrin.“
Talena stößt einen Pfiff aus und lacht.
Desdina: „Ich bin Eigentum“ *flüstert*
Talena: „Vielleicht komm ich später wieder zurück, dann schauen wir mal, ob du noch "Eigentum" *höhnisch grinst* bist.“
Desdina runzelt die Stirn, versteht nicht was sie meint.
Talena: „Wenn du nie aus der Stadt heraus kommst, weißt du gar nicht wie schön man im Wald leben kann.“
Desdina schaut auf, liebt sie den Wald, sagt aber nichts „Ich bin Sklavin und darf so was nicht entscheiden.“
Talena: „Aber Sklaven können weglaufen.“
Desdina: „Nein, dann werden ihnen die Fußsehnen durchtrennt, eine gute Sklavin gehorcht, sonst ist sie keine Sklavin.“
Talena: „Aber nur, wenn sie nicht schnell genug sind, ja willst du denn Sklavin sein?“
Desdina: „Ich diene aber gerne.“ und nickt.
Talena schaut sie verächtlich an, während Desdina leise ergänzt „mit dem Herzen, Herrin.“
Talena: „Ich halte davon nichts *schnauft und denkt an ihr Leben in Freiheit bei den Arquanas*
Desdina denkt an ihre Sis hier und schaut sie an... „Darf ich was fragen?“ – Talena nickt.
Desdina schaut sich erst um ob niemand lauscht und flüstert:  „Seid ihr eine, ……… eine Taluna?“
Talena die Augenbraue hebt: “Wie kommst du darauf?“
Desdina starrt sie an „Weil……. weil ihr so so angezogen seid, ein Messer habt und so und weil ihr mich überreden wollt, dass ich frei bin.“
Talena schiebt schnell das Messer unter die Kleidung und schaut sie drohend an: „Das Messer hast du nicht gesehen - und ich bin frei geboren und werde meine Freiheit, auf die ich stolz bin, nie aufgeben.“
Desdina schaut sie an und muss unbedingt heute mit Sommersprosse reden *denkt bei sich* und beißt sich auf die Lippe.
Talena sieht ihren Blick: was schaust du mich so an?“
Desdina: schaut dann zum Boden „..... Verzeihung *murmelt
Talena nimmt noch einen Schluck Paga „Was arbeitet da in deinem Kopf, willst du doch mitkommen?“
Desdina: „Nichts! Nein, ich habe gar nichts zu wollen!!!„ und knurrt schon fast
Talena: „Nun gut, wir werden sehen, wenn ich irgendwann zurück komme. Nach einem weiteren Schluck Page bemerkt sie „Ich glaube, der Paga macht mich müde. …………. Wieviel Krieger sind eigentlich hier in der Stadt?“
 Desdina murmelt: "Ihr habt ja auch 3 getrunken." „Krieger?“ Dann murmelt sie „ein paar“ und will sich nicht ausfragen lassen.
Talena: „ein PAAR - geht’s nicht genauer?“
Desdina: „nö - äh nein Herrin, ich weis es nicht.“
Talena: „Du bist ganz schön frech, Kleine, vielleicht sollt ich auch mit deiner Herrin sprechen."
Desdina starrt sie an „Bitte nicht!“
Talena: „Ja dann geb mir gefälligst Auskunft.“
Desdina: „Ich weis die genaue Anzahl echt nicht.“
Talena: „Na gut, das will ich dir sogar mal glauben.“
Talena verlangt nochmals nach Paga, wird anschließend sehr müde und beschließt im Gasthaus zu übernachten. Am nächsten Morgen reist sie frühzeitig ab, um ihre Pilgerreise fortzusetzen.

Anmerkung:

Schönes RP mit Desdina, wäre noch besser gewesen, wenn noch mehr Mitspieler auf uns aufmerksam geworden wären. Aber war auch so ok. Schade, ich hätte die kleine Sklavin gern zur Flucht überredet – aber die wollt leider nicht fliehen *wieder laut lachen muss* - Wie sagte Sie doch: „Ich diene aber gerne – mit dem Herzen, Herrin!“