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Dienstag, 9. Mai 2017

Es ist etwas ruhig im Blog

Das liegt daran, dass ich viele Baustellen auf einmal habe. Und dabei ist so viel passiert in meinem zweiten Leben.

Ich habe die Sa me Arquanas verlassen - mit großem Herzschmerz, war ich doch seit Beginn meiner SL-Zeit 2007 dort zu Hause auf Gor. Über die Umstände, die dazu führten werde ich nicht sprechen, da das nur die Beteiligten was angeht. Ja und nun bin ich mit meinem Gor-Avatar Sammy bei den Sa me Pyranas *winke mal zu Cori rüber* Wir haben neues Camp gebaut und sind schon eine ganz schöne Truppe - Tribe sagt man dazu - geworden. Allerdings sehr international, was mich dazu veranlasste, mir einen Translator zuzulegen, damit ich wenigstens etwas von dem verstehe, was um mich rum passiert. Aber ich fühle mich wohl und wir werden jetzt mit der Gruppe durchstarten.

Bei Moni hat sich einiges getan. Da gibt es ja jetzt diese neuen Meshavatare. Na ja hab einiges ausprobiert, auch mit neuem Köpfen - lach. Das brauch ich fürs reale Leben - einfach Kopf austauschen - das wär's. Aber ich bin letztendes wieder zu meinem alten Kopf zurück - der funktioniert besser.

Es gab zwischenzeitlich einige Events, die ich besuchte. Die Freunde haben auch immer was los, so dass das Leben da nie langweilig wird. Und wenn - dann wird die Insel umgebaut.

Meine Katzen züchte ich nach wie vor und hab schon einige wundersame Überraschungen erlebt von miniklein bis riesengroß.

Die Zeit verläuft wie verrückt, wenn man sich ständig im Zweiten Leben beschäftigt. Mir wird auch nie langweilig und ich hab riesen Spaß. Mein Freund Vin hat letztens geheiratet. Mein Freund Hutsch war Trauzeuge. Ich muss immer noch lachen, wenn ich an Hutsch's letzte Hochzeit denke. Er ist mit seiner Angel ja nun schon seit der missglückten Hochzeit zusammen - bin gespannt, ob die zwei sich auch nochmal trauen.

Freitag, 25. März 2016

Ostern 2016



 und dann kam heut noch diese kleine Katze zur Welt. Die ist so süß, dass ich sie nicht weggeben kann.

Montag, 16. November 2015

In Erinnerungen schwelgen



Beim Stöbern in alten Vidos kam mir gerade dieses in die Quere. Das ist schon eine ganze Weile her, viel ist in der Zwischenzeit passiert, einiges ist hier und anderes im Arquana-Blog nachzulesen. Aber es ist immer wieder schön, auf Gor das Rollenspiel zu betreiben.



Mittwoch, 28. Oktober 2015

Sammys Entführung

Lange Zeit lebte Sammy nun zusammen mit ihren Schwestern des Sa me Arquana Tribes auf Greenland. Sie fühlten sich wohl dort. Ihr Camp lag geschützt und vor fremden Augen gut versteckt. Ab und zu kamen Krieger, Piraten oder andere Pantherstämme mit der Absicht, das Camp zu überfallen und auszurauben. Meist konnten die Schwestern ihr Camp verteidigen, manchmal mussten sie fliehen. Ab und zu wurden ihre Schwestern gefangen und es war erforderlich, sie wieder frei zu handeln oder zu kämpfen. Der Alltag im Tribe war geprägt von der Jagd und  Beschaffung von Vorräten zum Überleben. Abends sahs man am Feuer und erzählte sich Geschichten.

Doch eines Tages wachten die Waldmädchen auf und konnten es nicht glauben. Die Wachen hatten ihre Aufgabe nicht erfüllt, so dass unbemerkt das Camp plötzlich umstellt war. Aufgeregt liefen ihre Schwestern hin und her, weckten noch den Rest in der Schlafhöhle und man setzte sich zusammen und beriet. Es stellte sich heraus, dass sich Krieger aus Belnend mit Nordleuten, den Sagheerah, zusammengeschlossen hatten, wohl um das Lager der Arquanas komplett auszulöschen.

Es tobte über drei Tage ein heißer Kampf, bei dem man nicht absah, wie er ausgehen konnte. Die Geschichte dazu hat Sammy hier niedergeschrieben. Am Ende waren einige Schwestern in Gefangenschaft geraten. Sammy hörte von Aya, ihrer EN, von Jola, der Scout, von Blacky und Ostera, beide Jägerinnen. Und auch Sammy war in Gefangenschaft geraten. Ein Krieger namens Pagar nahm sie an die Kette und verschleppte sie nach Belnend, wo sie unter erbärmlichen Bedingungen eine Nacht im Kennel, festgebunden an einer Wand, verbringen musste. Als am Morgen die Kerkertür geöffnet wurde hatte sie am ganzen Körper Schmerzen, Durst und Hunger. Aber ihre Pein sollte noch nicht zu Ende sein.

Sammy ist Jägerin, wild und unbändig trat sie auch dem Kerl entgegen, der sie da, so festgebunden wie sie war, taxierte. Er war Händler und nichts anderes hatte er im Sinne - Sammy sollte verkauft werden. Als er in der Taverne eine Stärkung zu sich nahm kam ein Krieger vorbei, mit dem er sich bald handelseinig wurde. Nach Inspektion der "Ware" kam Sammy an die Kette des Kriegers Mo. So sehr sie sich wehrte, nach Fluchtmöglichkeiten suchte - es war aussichtslos.

Kurz vor der Abreise aus Belnend, stärkte sich Mo noch in der Taverne, während er Sammy mit Gewalt zwang, nackt neben ihm zu knien.

Kaum hatten die Kajiras die Gäste der Taverne bedient, waren Kampfgeräusche zu hören. Schnell band Mo vorsorglich Sammy an einer Säule fest, damit sie nicht während des Kampfes fliehen konnte. Die Sun of silence Outlaws überfielen Belnend, alle lagen, auch Mo. Sammy zerrte an ihrer Kette - keine Chance auf Flucht. Doch die Outlaws waren  nicht daran interessiert, Gefangene frei zu lassen. Sie rückten nach harter Verhandlung mit einer Heilerin aus Belnend wieder ab.

Nachdem alle Verletzten versorgt waren, trafen sich die Krieger wieder in der Taverne. Inzwischen war auch eine Händlerin eingetroffen. Sammy schaute nicht dumm, erkannte sie doch ihre ehemalige
Schwester Taigi. Sie versuchte, sich bemerkbar zu machen - Taigi erkannte sie sofort. Aber die Lage war kritisch. Wenn sie ihre Tarnung nicht auffliegen lassen wollte, musste sie die Händlerin spielen. Also versuchte sie, Sammy von Mo abzukaufen. Aber auch das misslang, er zog schließlich mit Sammy weiter.

Das Dorf Halin war sein nächstes Ziel, wo er nach der Heilerin suchte. Alsbald fand er die Heilerin Gajane, die sich auch bereit erklärte, die geforderte Sklavenuntersuchung durchzuführen. Sammy weigerte sich, hatte aber keine Chance und so nahm das Schicksal ihren Lauf.
Sammy wurde gründlich untersucht und Mo erhielt die Papiere, die bestätigten, dass Sammy eine gesunde, wertvolle Sklavin sei.


Mo wurde die Sklavenrolle überreicht.

                                       
                                 
Sklavenrolle
                                 
Nach den Richtlinien der Handelskaste zum legalem Verkauf von Sklaven zugelassen.                                                        
 ~~~~~~~~~~~~~~  Lady Gajane  con Halin  ~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Der/ Die  untersuchte Sklave/ Sklavin ist:                              
Eigentum: Sir Mo
Heimstein: Belend
Kaste: Krieger
Sklaven Rufname: Sammy
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Alter:   18  große Märkte
Hautfarbe:
Augenfarbe:hellbraun
Haarfarbe. (natur): blond
Größe:    Horts   Gewicht:  Stein
Handgelenkmanschette   Größe 2
Knöchelring   Größe 2
Kragengröße 11 Horts
Brandzeichen ( Art und Ort) :
Datum des Brands:
Durchgeführt durch:
Ort:
Herkunft des Sklaven: Waldfrauen
Zeitpunkt der 1. Versklavung: First day of the 7th Passage Hand in the year 10,165 CA
vorherige Besitzer: Stadt Belend
vorherige Sklaven Rufnamen:entfällt
Fähigkeiten:
~~~~~~~~~
GESUNDHEIT
Seidenzustand:
Schwanger: Nein
Narben: keine
Tätowierungen:  Drachen auf dem Rücken
Piercings: keine
Auffälligkeiten:   keine                                                    
Krankheiten: nein
Auffälligkeiten: Keine
Stabilisierungsserum
I.
II.
III.
IV.
oder geprüft auf Wirksamkeit: 4th day of the 7th Passage Hand in the year 10,165 CA
Slavewine am..........
Verschiedenes
Brutwein    4th day of the 7th Passage Hand in the year 10,165 CA                  
Bild des/der  Sklaven / Sklavin
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Dorf Halin am:
4th day of the 7th Passage Hand in the year 10,165 CA  (15.10.2015)
                   
Gajane Heilerin                                                                      
  (Unterschrift der Heilerin)

 Siegel der Heilerin

 Nachdem Mo die Sklavenrolle gut verstaut hatte zog er mit Sammy an der Kette zum nächsten Ort.              

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Turbulenzen im Arquanacamp



Moni ist ja schon längere Zeit im Second Life und genau so lange auch ihr zweiter Avatar - Sammy Davies. Sammy spielte von Beginn an eigentlich ihre Rolle auf  Gor und dort als Panthermädchen.

Nachdem Moni als Talena den Tribe der Sa me Arquana wiederbelebt hatte und mit viel Mühe und Zeitaufwand gemeinsam mit Aya wieder einen recht ordentlichen Tribe zusammenstellte, erfolgte der Umzug in das neue Camp auf Greenland. Es folgte eine sehr schöne Zeit mit den neuen und alten Schwestern des Tribes. Aya war die Anführerin, EN nennt man diese, Zora die Shamanin, Tara, die First Bow, die Anführerin bei Kämpfen. Jola, Taigi und noch ein paar andere waren für den Tribe als Scouts (Kundschafter) unterwegs. Talena war die Elder des Tribes und in dieser Funktion oftmals Ansprechpartner für Sorgen der Schwestern und Berater für die EN. Wir hatten gutes Rollenspiel und schöne Kämpfe - und bei allem sehr viel Spaß.


Das sprach sich herum und es kamen viele neue Schwestern hinzu, leider auch viele neue Probleme zwischenmenschlicher Art. Letztendes führte es dazu, dass im April des Jahres sich der Tribe in zwei Lager spaltete. Taigi und Tara, zwei sehr gute Bögen, verliesen den Tribe. Jola und Aigur, Zadi und Talena kamen immer weniger ins Camp, Aya war totunglücklich mit der Situation. Es gab Konflikt-RP am Feuer - dem Ort, wo eigentlich die Schwestern friedlich zusammensitzen, Kanda rauchen, Paga und Met trinken und sich Geschichten erzählen. Die Situation spitzte sich immer mehr zu und ich könnte mich heute noch ärgern, dass ich nicht früher dagegen eingeschritten bin. Nun bin ich ja an sich ein sehr friedfertiger Mensch, ich muss im Second Life keinen Stress haben - ich bin dort, um gemeinsam mit anderen mein Rollenspiel

zu spielen und dabei richtig Spaß zu haben. Aber wenn mir die Hutschnur platzt, dann richtig. Und so kam es dann dazu, dass ich sehr deutlich meine Meinung zur damaligen Situation sagte. Das führte dazu, dass die EN eine Entscheidung treffen musste - und die traf sie auch. Die Folge war, dass die Mitspieler, die durch ihr aggressives RP im Tribe für Unruhe sorgten, uns verließen.

Es war ruhiger im Tribe geworden, wir waren wieder auf dem Stand wie zu Beginn, als Talena den Tribe zusammen mit Aya wieder aufbaute. Die EN war fast am verzweifeln, aber ich bin ja an sich ein positiv denkender Mensch und so tröstete ich sie, dass die Situation sich zum Guten wenden würde. Ja und heute sind wir wieder ein starker Stamm. Wir pflegen gutes RP, wir kämpfen gegen Feinde, jagen und feiern.

Aber da war ja noch Mo, der auf der Erde auf Moni wartete, um mit ihr tanzen zu gehen, Party zu machen, Freunde zu besuchen. So entschloss ich mich, den anderen Avatar - Sammy Davies - fortan für Gor zu verwenden. Ab und zu geht auch Moni wieder mal auf Reisen auf der Gegenerde und geplant ist auch, das gemeinsam mit Mo zu tun.

Unser Tribe ist wieder stark genug, um in der harten Welt Gor's zu überleben. Aya ist unsere EN, Sammy Davies ist von den Schwestern zur SE ernannt worden, Arella ist unsere First Bow, Zora unsere Schamanin, wir haben 3 Scouts - Jola, Tina und Combat. Es leben einige Sklaven in unserem Tribe, so dass wir Lea zur Slaverin ernannten, die sich um die Ausbildung bzw. den Verkauf der Sklaven kümmert. Und wir haben wieder viele Jägerinnen, die mehr oder weniger, je nach Verfügbarkeit, das Rollenspiel bereichern, die tapfer kämpfen und Spaß am Campfeuer haben.


Wir spielen unsere Rolle nicht buchgetreu - wie soll das auch gehen in einer virtuellen Welt. Aber wir halten uns von der Sache her an die gewählten Rollen. Nun ja, manchmal passieren auch Patzer im Eifer des Gefechtes und es gibt OOC-Gelaber am Rande eines Kampfes. Aber ich vertrete die Auffassung, das niemand absichtlich falsch handelt. Im Kampfgeschehen kann es schon mal passieren, das im Chat etwas überlesen oder nicht wahrgenommen wird. Und bis jetzt konnten wir immer noch alles gütlich regeln, schließlich soll ja der Spaß im Vordergrund stehen. Und ich persönlich möchte auch trotz widersprüchlicher Meinungen mit meinem Gegenüber weiterhin RP machen können. Also versuche ich als SE Sammy Unstimmigkeiten so zu klären, dass man sich hinterher wieder begegnen kann. Und nun bin ich gespannt, wie die ganze Sache sich weiterentwickelt.

Sklavenpapiere auf Gor

Manchmal haben wir schon lustige Rollenspiele auf Gor, so wie das von den Sklavenpapieren, als Jola meinte, dass sie diese für ihren Thrall benötigt. Die ganze Geschichte hier.